Der Teufel von Eichstätt
In der Diözese Eichstätt sind finstere Gestalten zu Werke. Kommissar Bittl und Kommissar Meier ermitteln als Team gegen ein Syndikat.
Als jedoch eine junge Frau gekreuzigt auf dem Figurenfeld gefunden wird, geht es um mehr als nur ungeklärte Diebstähle.
Zufällig kreuzt der Psychologiestudent Malcolm Barcley mit seiner Hündin Asta deren Wege und wird ungewollt zum Drittermittler.
Ein geheimes Leben
Die Dienste überall in der Welt sind in der Rolle des unbequemen Mahners, dessen Meinungen und Warnungen zwar gefordert sind, ihm aber auch auf die Füße fallen können,wenn sie nicht den Erwartungen des Auftraggebers entsprechen. Das zumindest verbindet sie "brüderlich"-über alle Grenzen hinweg...
Dieser Roman ist eine fiktive Rückschau auf das Leben des Autors und seine Tätigkeit für den gefürchteten sowjetischen Geheimdienst KGB. Er illustriert, was hinter den Kulissen seit langem geflüstert wird: Der Krieg der Dienste ist eine Art Bruderkrieg, der zwar manchmal mit brutalen Methoden geführt wird, aber, wenn es opportun ist und geheim bleibt, auch kollegial zugeht.
Ganz nebenbei beschreibt er, wie der sozialistische Internationalismus von der Sowjetunion benutzt wurde, um unliebsame politische Entwicklungen unter Kontrolle zu halten. Das traf besonders auf die DDR zu.
Beaujolais und Bücher
»Je älter wir werden, desto bedeutsamer erscheint uns das Vergangene. Manch einstmals banales Ereignis wird mit den Jahren zum Symbol, zum Wendepunkt des Schicksals. Ein Stück Brot, irgendwann von jemandem gereicht, läßt einen an das Gute in jedem Menschen glauben, eine als Kind erlebte geringfügige Kränkung bringt einen gegen die gesamte Menscheit auf, eine flüchtige Begegnung während einer Reise prägt sich als höchst bedeutsames Zusammentreffen ins Gedächtnis.
Oder geht das nur mir so?«
Nein, verehrter Viktor Konezki, in mir hast du einen, der deine humorvollen, manchmal auch bissigen aber stets ungeheuer erlebnisreichen Fahrensgeschichten in den letzten 30 Jahren immer wieder gelesen, bewundert und gern mit anderen darüber gesprochen hat. Als Leningrader bist du geboren, als Petersburger gestorben, aber in meinem Herzen lebst du dank der Tatsache, daß uns der Aufbau Verlag zu DDR-Zeiten einige deiner Bücher übersetzt hat.
Das Buch »Beaujolais und Bücher«, in dem ich von Erlebnissen meiner Lebensreise erzähle, soll das Bleibende bezeugen, was Menschen in deinem und unserem Lande einst miteinander verband und was trotz aller Stürme, die wir auf den Weltmeeren erlebten und erleben, nicht untergehen wird.
Armin Stolper
Arzt auf verlorenem Posten
Ein Arzt, noch im Dritten Reich geboren und in der DDR aufgewachsen, mit diesem Staat, der ihm das Studium ermöglicht hat, verbunden und von dessen Entwicklung mit der Zeit und zunehmend enttäuscht, meldet sich freiwillig zu einem Einsatz im „befreundeten“ nichtsozialistischen Ausland und geht nach Äthiopien, um in leitender Funktion in einem von der DDR aufgebauten Tropenhospital zu arbeiten.
Tommy und Jenny
Bereits mit 11 Jahren las der Autor, der mit 3 Jahren unheilbar an Epilepsie erkrankte, mit Begeisterung sagenumwobene Märchen, die ihn auch zum Selbstschreiben kleiner Geschichten anregten. Von 1998 bis 2005 entstand dann das vorliegende Buch, mit dessen Erscheinen er sich seinen größten Wunsch erfüllt.
Der Mann von IDEA
Berlin 33 Jahre nach der Klimakatastrophe (SF-Roman)
Mit Bismarck nach Bad Kissingen - Mit Heine im Kastanienwäldchen
Fährt der Autor zu Kur nach Bayern, trifft er auf den Kanzler des wilhelminischen Reiches; kommt er aus dem Berliner Maxim Gorki Theater, muß er neuerdings am Dichter vorbei, der Deutschland als Wintermärchen besang. Beide haben ihm aus ihrer Zeit manches zu erzählen, aber der Autor wäre kein engagierter Zeitgenosse von heute, würde er dem Politiker und dem Poeten nicht seinerseits einiges berichten, was unser Leben am Beginn des neuen Jahrtausend bedrückt und bedrängt. So entstand ein Lesebuch für Lesewillige, die Spaß an literarisch-pointierten Spaziergängen haben.
Siebzigjährig
Der Autor erzählt anläßlich seines 70. Geburtstages in kurzen Geschichten und Gedichten über Begebenheiten aus seinem Leben.
Und noch ein roter Hunderter
Beiträge, zusammengestellt zum hundertsten Geburtstag des Schauspielers, Regisseurs und Intendanten.
Meine Lausitzer Kommune
Shakespeare brachte die Welt ans Theater, ich begnüge mich mit der Lausitz. Aber auch sie ist für mich voll von Narren und Weisen, Gescheiten und Dummen, Geraden und Krummen, und ich, der ich ihnen seit vielen Jahren verwandtschaftlich begegne, stelle fest: Ich bin nicht anders oder besser als sie, ich bin einer von ihnen.
Rabenfrühstück á la carte
Erkundungen zum Leben in einem Lande, das sich nach seinem Anschluß an die BRD der besonderen Aufmerksamkeit seiner Feinde und der zu geringen seiner Freunde erfreut.
Der Euro, die Auto-Kalypse und andere Weltuntergänge
Armin Stolper führt sein kleines Welttheater mit unseren großen Weltproblemen vor.
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