Übergangsdenken
Der Autor entwickelt ein Modell der Grundstrukturen von Gesellschaft und geschichtlichem Prozeß. Die Marxsche materialistische Geschichtsauffassung bleibt bedeutsam, wenn 150 Jahre weitere Theorieentwicklung angemessen berücksichtigt werden. Ein Versuch von großer Tragweite.
Eine Geschichte von 2 Bären und 6 Milliarden Menschen
Die unbedachten Reaktionen auf das Schlachten von 2 Bären im Leipziger Zoologischen Garten im Jahre 1998 werden zum Anlaß genommen, nachzudenken über die Erhaltung vom Aussterben bedrohter Tierarten und über die Verantwortung für ein menschenwürdiges Leben von 6 Milliarden Menschen auf der Erde.
Alternatives zur Außenpolitik
Ein Sammelband mit Beiträgen ehemaliger DDR-Diplomaten zur aktuellen Außenpolitik und internationalen Fragen. Mit einem Vorwort von Lothar de Maizière.
Die Währungsreform 1948 in Westdeutschland
Diese Schrift erschien just zu dem Zeitpunkt, an dem die Deutschen ihre geliebte D-Mark in den Schredder warfen. Sie ist aber keineswegs eine nostalgische Reminiszenz an diese Währung, sondern vielmehr eine kritische Analyse der Bedingungen und Umstände, unter denen sie installiert wurde.
Geplant – Verplant?
Der Autor, geboren 1927, war 40 Jahre in der Planwirtschaft der DDR, so als Vorsitzender der Bezirksplankommission
Leipzig, Vorsitzender der Stadtplankommission Leipzig und
Direktor des Büros für Territorialplanung beim Rat des Bezirkes Leipzig tätig.
Der Hölle entronnen
Das Bild des Krieges in den Jahren 1944 bis 1946 ist in diesem Buch aus der Sicht eines einfachen, aber scharf beobachtenden Soldaten entworfen.
Zeitenwege und Gedankenwege
Gedichte / Texte zwischen 1981 und 2001 Band 1
Die Autorin arbeitet in der Leipziger „Freitagswerkstatt“ mit.
Frauenwege und Keine Heimat, meine Heimat
Gedichte / Texte zwischen 1981 und 2001 Band 2
Unser Dackel Max
Die 13 zumeist vergnüglichen, lebensverbundenen, teils auch skurilen, sarkastisch-ironischen und lustigen Geschichten plus 4 Mißverständnisse, von Günter Hofé vor vielleicht 15 Jahren in seiner bekannten, ihm recht typischen Art geschrieben. Sie sind schon ein wenig Zeitgeschichte geworden, aber lesenswert noch immer allemal, zumal Geschichten zur Geschichte durchaus auch Lebenshilfe sein können.
Unterm Adler mit Zepter und Schwert
Der Autor legt eine Fülle von interessanten Begebenheiten, unglaublich scheinenden Episoden und amüsanten Anekdoten vor, die den Zeitraum von 1417 bis 1813 – dem Beginn der Herrschaft der Hohenzollern in der Mark Brandenburg bis zur Völkerschlacht bei Leipzig – umfassen. Es werden "Geschichten zur Geschichte" erzählt.
Und noch ein roter Hunderter
Beiträge, zusammengestellt zum hundertsten Geburtstag des Schauspielers, Regisseurs und Intendanten.
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